Kindertagesstätte St. Otto Ebersdorf

Konzeption

 

Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1. Konzeption - ein Spiegelbild unserer Arbeit
2. Unsere Kindertagesstätte stellt sich vor
3. Profil unseres katholischen Kindergartens
4. Unser Team
5. Die Lebenssituation unserer Kinder und Eltern
6. Gesetzliche Bestimmungen
7. Unser Tagesablauf in den unterschiedlichen Gruppen
8. Ziele unserer pädagogischen Arbeit
9. Spielen und Lernen
10. Wie bereiten wir unsere Kinder besonders auf die Schule vor?
11. Wie gestalten wir unsere Übergänge?
12. Wir feiern die Feste, wie sie fallen
13. Die Elternarbeit
14. Qualitätssicherung
15. Zusammenarbeit mit anderen Institutionen - Öffentlichkeitsarbeit
16. Was wir uns und unseren Kindern wünschen!
17. Fachbegriffe kurz erklärt!
18. Quellen

2. Unsere Kindertagesstätte stellt sich vor

Am Waldrand, eingebunden in ein Wohngebiet, fernab des Durchgangsverkehrs, liegt unsere katholische Kindertagesstätte St. Otto.

Der heilige St. Otto ist der Schutzpatron unserer Pfarrei. Er lebte und wirkte in der Diözese Bamberg, wo noch heute viele Klöster und Kirchen an ihn erinnern.

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2.1. Ein kurzer Blick zurück

Im Jahr 1964 kam mit Herrn Pfarrer Stelzer der erste katholische Seelsorger nach Ebersdorf. Unter seiner Leitung wurde 1965 mit dem Bau des Kindergartens begonnen, der schließlich bis zu 40 Kinder aufnehmen konnte.

1977 wurde ein Umbau gemäß den Richtlinien des Bayrischen Kindergartengesetzes durchgeführt. Nun war Platz für 50 Kinder.

Bereits zum 25-jährigen Bestehen im Juli 1990 gab es einen erhöhten Bedarf in der Großgemeinde Ebersdorf, so dass über eine Erweiterung nachgedacht wurde.

Im Herbst 1994 begann der Um- und Erweiterungsbau und bereits am 18.Oktober 1996 wurde der nun viergruppige Kindergarten durch Herrn Prälat Clemens Fink feierlich seiner Bestimmung übergeben. 2013 wurde das gesamte Gebäude generalsaniert und vollständig renoviert.

2015 feierten wir unser 50-jähriges Jubiläum.

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2.2. Was bieten wir Ihnen und Ihren Kindern heute?

Schon die Lage, direkt am Waldrand, die Nähe zu den Wohngebieten und dem Zentrum der Gemeinde, machen unsere Kindertagesstätte zu etwas Besonderem. Naturbegegnungen sind ein wichtiger Bereich im Leben der Kinder.

Rund um das Gelände unserer Tagesstätte bieten sich vielfältige Spiel- und Erfahrungswelten in Wald und Wiese. Unsere Kinder nutzen dies bei ausgedehnten Waldspaziergängen, Waldtagen oder der traditionell stattfindenden Waldwoche.

Ebenso können der angrenzende Gemeindespielplatz und die verkehrsarme Umgebung mit einbezogen werden.

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2.3. Altersstruktur – vom Kindergarten zur Kindertagesstätte

Neben zwei altersgemischten Gruppen, die von Kindern zwischen 3 Jahren bis zum Schuleintritt besucht werden, gibt es zwei Krippengruppen. So haben wir uns vom Kindergarten zur Kindertagesstätte weiterentwickelt.

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2.3.1. Krippengruppen

Im September 2006 wurde eine Kleinkindgruppe eröffnet, in der Kinder im Alter von 1 Jahr bis drei Jahren betreut wurden. Diese Gruppe wurde im Januar 2014 eine Krippengruppe. Da der Bedarf an Krippenplätzen nicht ausreichend war, wurde 2015 eine weitere Kindergartengruppe in eine Krippengruppe umgewandelt.

Die Gruppenstärke ist auf 13 Kinder begrenzt.

Neben kleinkindgerechten Spielmaterialien sind vor allem die Möglichkeiten zur freien Bewegung, aber auch Rückzugsräume für unsere Jüngsten besonders wichtig.

Die Kinder werden ihrem Alter entsprechend gefördert, z.B. durch Bilderbuchbetrachtungen, Experimente, Mal- und Bastelangebote, Naturerfahrungen, Kreis- und Fingerspiele, Lieder und vieles andere mehr.

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2.3.2. Regelgruppen

Hier werden die Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren ihrem Entwicklungsstand entsprechend in den verschiedensten Bereichen individuell gefördert. Die Kinder werden dafür teilweise in Kleingruppen oder nach Alter zusammengefasst (siehe Punkt 10).

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2.4. Spezielle Förderangebote

In Zusammenarbeit mit der Frühförderung und im Rahmen der Einzelintegration werden in unserer Einrichtung auch behinderte bzw. von Behinderung bedrohte Kinder aufgenommen.

Der enge Kontakt zwischen Eltern, Fachpersonal und den Therapeuten trägt entscheidend zur bestmöglichen Förderung der betroffenen Kinder bei.

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2.5. Bus

Um den Kindern aus den Ortsteilen den Besuch der katholischen Kindertagesstätte zu ermöglichen, bietet die Pfarrei einen Busdienst an.

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2.6. Räumlichkeiten

Grundriss Kita
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