Kindertagesstätte St. Otto Ebersdorf

Konzeption

 

Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1. Konzeption - ein Spiegelbild unserer Arbeit
2. Unser Kindergarten stellt sich vor
3. Profil unseres katholischen Kindergartens
4. Unser Team
5. Die Lebenssituation unserer Kinder und Eltern
6. Gesetzliche Bestimmungen
7. Ziele unserer pädagogischen Arbeit
8. Spielen und Lernen
9. Unser Tagesablauf in den unterschiedlichen Gruppen
10. Wie bereiten wir unsere Kinder besonders auf die Schule vor?
11. Wie gestalten wir unsere Übergänge?
12. Wir feiern die Feste, wie sie fallen
13. Die Elternarbeit
14. Qualitätssicherung
15. Zusammenarbeit mit anderen Institutionen - Öffentlichkeitsarbeit
16. Was wir uns und unseren Kindern wünschen!
17. Fachbegriffe kurz erklärt!
18. Quellen

17. Fachbegriffe kurz erklärt

 

Sozialisation: der Erwerb von Fähigkeiten, sich in Übereinstimmung von sozialen
Erwartungen zu verhalten. (nach Elisabeth Hurlock)

Rolle: Beschreibt das Verhalten, das beim Kind (Menschen) in einer Gruppe (verschiedenen Positionen) erwartet wird, z.B. Führer, Ideenträger.

Wahrnehmung: das Kind erhält Informationen über einen oder mehrere Sinneskanäle (Ohren, Augen, Körper ...) verarbeitet, sortiert diese (Gehirn) und fügt sie zu einem neuen Ganzen zusammen (reagiert, handelt).

Sensomotorik: Funktionseinheit von Reiz und Reaktion, von Wahrnehmung und Handeln
 
Reiz: umfassende Bezeichnung für Energien innerhalb oder außerhalb des Organismus, lösen Empfindungen, Gefühle (Angst), Erleben aus.

Psychomotorik: sie bringt die enge Verknüpfung zwischen psychischen und motorischen Vorgängen zum Ausdruck.

Motorik:  alle Bewegungen des Organismus

Kognition: das Denken in einem umfassenden Sinne – kognitive Fähigkeiten: Lernen Kreativität, Erinnerung, Aufmerksamkeit

Emotionen: Gefühle

Eutonieübungen: verschiedene Druckpunkte durch Bälle, Korken, Stäbe, Hände auf verschiedene Körperteile gesetzt.

Kompetenz: Fähigkeit, Fertigkeit

Kontext: Zusammenspiel

Kommunikationsfähigkeit:  Die Fähigkeit miteinander zu sprechen

Kooperationsfähigkeit: Die Fähigkeit miteinander etwas zu tun

Basiskompetenz: grundlegende Fertigkeiten und Persönlichkeitscharakteristika, die das Kind befähigen, mit anderen Kindern und Erwachsenen zu interagieren und sich mit den Gegebenheiten seiner dinglichen Umwelt auseinanderzusetzen.

Autonomieerleben: Das psychologische Grundbedürfnis, sich als Verursacher eigener Handlungen zu erleben

 

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