Kindertagesstätte St. Otto Ebersdorf

Konzeption

 

Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1. Konzeption - ein Spiegelbild unserer Arbeit
2. Unsere Kindertagesstätte stellt sich vor
3. Profil unseres katholischen Kindergartens
4. Unser Team
5. Die Lebenssituation unserer Kinder und Eltern
6. Gesetzliche Bestimmungen
7. Unser Tagesablauf in den unterschiedlichen Gruppen
8. Ziele unserer pädagogischen Arbeit
9. Spielen und Lernen
10. Wie bereiten wir unsere Kinder besonders auf die Schule vor?
11. Wie gestalten wir unsere Übergänge?
12. Wir feiern die Feste, wie sie fallen
13. Die Elternarbeit
14. Qualitätssicherung
15. Zusammenarbeit mit anderen Institutionen - Öffentlichkeitsarbeit
16. Was wir uns und unseren Kindern wünschen!
17. Fachbegriffe kurz erklärt!
18. Quellen

Vorwort



Der Träger unserer EinrichtungKirche



Liebe Eltern unserer Kindertagesstätte!
Meine sehr geehrten Damen und Herren!



Die bauliche Grundlage für unsere heutige Kindertagesstätte wurde im Jahr 1996 mit der vollständigen Renovierung und Erweiterung von zwei auf vier Gruppen geschaffen. 2013 wurde das gesamte Gebäude generalsaniert.

Als Vorsitzender der Kirchenverwaltung fällt mir die dankbare und gleichzeitig verantwortliche Aufgabe zu, Sie über die Anpassung unserer Kindertagesstätte an die Anforderungen der heutigen Zeit zu informieren. Bedingt durch das Bayerische Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz (BayKiBiG) waren grundlegende Umstrukturierungen nötig. Dieses Gesetz stellt nun die Weichen für ein leistungsfähiges, bedarfsgerechtes und qualitativ hochwertiges System der Kinderbetreuung.
Durch das neue Fördersystem wird nicht mehr die Gruppe, sondern das einzelne Kind gefördert. Gruppengröße und Personal stehen in direktem Zusammenhang zu den von den Eltern gebuchten Nutzungszeiten. Die Kindertagesstätte optimiert Qualität und Wirtschaftlichkeit in einem Balanceakt.
Das BayKiBiG bietet außerdem die Möglichkeit der Altersöffnung. Unsere Kindertagesstätte hat diese Neuerung bereits in die Tat umgesetzt. Bereits 2006 wurde eine Kindergartengruppe in eine Kleinkindgruppe umgewandelt, die 2014 zur Krippengruppe wurde. 2015 wurde eine weitere Kindergartengruppe zu einer Krippengruppe. Zwei liebevoll gestaltete Gruppenräume sind ganz auf die Bedürfnisse von Kleinkindern unter 3 Jahren abgestimmt und werden derzeit von jeweils 13 Kindern mit Leben erfüllt.

Ich trage in mir die Überzeugung, dass ein richtig verstandener ökumenischer Gedanke und die christlichen Werte an sich, (die eine Grundlage unserer Tätigkeiten sind), in der Lage sind, den Willen Christus: „Ut unum sint - lass uns eins sein“, in vielen Bereichen des Lebens zu erfüllen. Die Konsequenz dieser Auffassung ist natürlich unser breites Verständnis der Transparenz dieses Platzes, den wir unseren Kindern als ein zweites Zuhause vermitteln möchten. Ein sicheres und frohes Haus mit einer freundlichen Natur - ein natürliches Umfeld für einen Menschen. Diesem Zweck soll auch der unmittelbare Kontakt mit der Natur, der sich in verschiedenen Spielarten widerspiegelt, dienen. Denn gerade das Spiel entwickelt bei den Kindern das Zusammengehörigkeits- und Verantwortungsgefühl, wie auch die Achtung vor der Anwesenheit eines anderen Menschen. Auch das gemeinsame Erleben verschiedener Feierlichkeiten, die Beteiligung an Gottesdiensten, das Streben nach Allgemeinwissen, wie auch das Erwecken und Entwickeln sämtlicher Interessen und Hobbys der Kinder (nach dem Motto: wenn die Kinder etwas interessiert, dann lernen sie leichter), soll auch diesem oben genannten Zweck dienen.

Diese ganzen theoretischen Überlegungen, auch wenn sie aus höchster Motivation entstanden sind, können natürlich nicht ohne ein gut eingespieltes und funktionierendes pädagogisches Team realisiert werden. Es ist somit nur eine Selbstverständlichkeit, dass wir auf unser Team stolz sind.

Die Leitung unserer Kindertagesstätte hat Petra Dehler. Sie wird mit Engagement und Erfahrung unterstützt von den Erzieherinnen Claudia Barocke, Sigrid Flurschütz, Sabine Hauck, Tina Höhn, Christina Ehrhardt, wie auch den Kinderpfleger/innen Diana Engelbrecht, Sabine Götz, Kerstin Hofmann, Julian Nentwich und Ilona Pozsarne Gera.

Dieses effektiv funktionierende Team unterstützt die Eltern in der Bildung, Erziehung und Betreuung Ihrer Kinder, achtet auf bedarfsorientierte Öffnungszeiten, erlaubt Einblicke in die pädagogische Arbeit und findet immer Zeit für ein Gespräch.

Wir möchten an dieser Stelle die fruchtbare Zusammenarbeit der Leitung mit dem Personal, dem Elternbeirat wie auch dem Träger loben und uns den Segen Gottes für die weitere reibungslose Zusammenarbeit dieser Gremien wünschen, um die richtige seelische und körperliche Entwicklung unserer Kinder zu sichern.

Als oberstes Ziel steht für uns, die Kinder in ihrer komplexen Entwicklung zu unterstützen, die Qualität der frühkindlichen Bildung weiter zu steigern und zu verbessern und den Eltern größtmöglichen Einblick in die Arbeit unserer Kindertagesstätte zu gewähren.



Pfarradministrator Pater Peter Uzor

 

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